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Werbeagentur, Freelancer oder Designplattform?

Werbeagentur, Freelancer oder Designplattform?

Wenn es um die Umsetzung von Grafikdesigns geht, sei es das Design eines eigenen Logos oder einer repräsentativen Website stellt sich häufig die Frage: Wer setzt mir meine Ideen eigentlich um?

Für jeden Fall und jede Ansprüche gibt es den perfekten Ansprechpartner, die Vor- und Nachteile dieser verschiedenen Optionen möchte ich dir hier präsentieren. 

 

Werbeagenturen

Was spricht für eine Agentur? Werbeagenturen sind in den meisten Fällen sehr vielseitig aufgestellt und mit top ausgebildeten Mitarbeitern besetzt. Sie bringen die verschiedenste Qualifikationen gebündelt in einem Team mit und sind erfahren im Umsetzen großer und komplexer Projekte. Eine Mannschaft von kreativen Köpfen kann viele unterschiedliche tolle Ideen entwickeln.

Was spricht gegen eine Agentur? Für Werbeagenturen braucht man als Kunde das größte Budget. Man hat meistens keinen direkten Draht zu einem Designer/Entwickler, da häufig ein ganzes Team an deinem Projekt arbeitet. Kommunikationswege sind länger, ebenso die Umsetzungszeiträume.

Für wen ist die Zusammenarbeit mit einer Agentur besonders gut geeignet?
Für große und mittelständige Unternehmen, für Konzepte mit sehr speziellen Anforderungen, für die Umsetzung und Entwicklung von Werbekampagnen.
 

Freelancer

Was spricht für einen Freelancer? Freelancer, also freiberufliche Einzelunternehmer arbeiten ohne eine Agentur, ohne feste Arbeitszeiten. Sie sind dein direkter Ansprechpartner und sind flexibel einsetzbar. Freelancer sind auf ihrem Gebiet meistens Spezialisten und können sich flexibel auf dich einstellen. Kurze Kommunikationswege, schnelle Umsetzungszeiträume. Freelancer setzen sich sehr stark mit deiner Idee und deiner Marke auseinander und entwickeln individuelle Konzepte.

Was spricht gegen Freelancer? Es gibt einige schwarze Schafe, daher ist es wichtig sich vorher ausgiebig Referenzarbeiten anzusehen und vor allem die Website deines möglichen Partners unter die Lupe zu nehmen. Bei Krankheit eines Freelancers, kann niemand einspringen, du musst dich in diesem Fall in Geduld üben können. Natürlich sollte dir der Stil deines Freelancers zusagen, damit am Ende ein für dich perfektes Ergebnis entstehen kann.

Für wen ist die Zusammenarbeit mit einem Freelancer das richtige?
Für Start-Ups, Gründer, kleine und mittelständige Unternehmen, Freelancer, und Projekte mit einem mittleren Budgetrahmen, für Projekte bei denen eine direkte Kommunikation und Individualität wichtig ist.
 

Designplattformen

Was ist der Vorteil an Designplattformen? Bei sogenannten Designplattformen, wie z.B. designenlassen.de oder fiverr.com musst du das kleinste Budget mitbringen. 

Was ist der Nachteil? Häufig werden vorgefertigte Designs gekauft, die austauschbar und unpersönlich sind. Für das kleine Budget kann ein Designer/Entwickler nicht viel Zeit in dein Projekt stecken, da er für die Finanzierung seines Lebensunterhalt sehr viele Projekte in dieser Preisklasse abhandeln muss. Die Kommunikation kann schwieriger und das Einbringen eigener Wünsche komplizierter sein.

Wer findet auf Designplattformen seinen richtigen Partner?
Privatleute, Gründer mit kleinem Budget, bei denen die Individualität beim Corporate Design an zweiter Stelle steht.
 

Fazit

Für jedes Projekt gibt es den richtigen Ansprechpartner. Je nachdem, welche Anforderungen bestehen, lässt sich so jede Idee optimal umsetzen.

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Was sind eigentlich Nutzungsrechte?

Was sind eigentlich Nutzungsrechte?

Nutzungsrechte und deren Funktion

Mit Sicherheit ist dir das ein oder andere Mal schon der Begriff „Nutzungsrechte“ zu Ohren gekommen. Man hört diesen Begriff häufig im Zusammenhang mit dem Kauf von Logos, aber auch bei gemieteten Gegenständen oder bei der Nutzung von Fotos sind Nutzungsrechte essentiell.

Für die Zusammenarbeit mit einem Grafiker ist das Wissen über Nutzungsrechte von großer Bedeutung, denn je nachdem, welche Rechte dir dein Grafiker für deine erworbenen Designleistungen einräumt, hast du unterschiedliche Optionen, wie du diese Werke verwenden darfst oder, noch viel wichtiger, wie du diese nicht nutzen darfst. Du solltest also im Vornherein genau prüfen, welche Rechte du z.B. für dein Logo miterwirbst, damit auf dich keine Folgekosten zukommen oder der Grafiker dir womöglich die nicht vereinbarte Nutzung untersagen kann.

Üblicherweise stellt dir dein Grafiker neben den allgemeinen Kosten für die erbrachte Designleistung auch die Nutzungsrechte in Rechnung.

Nutzungsrechte können nach folgenden Kriterien bemessen werden, wir nehmen als Beispiel den Erwerb eines Logodesigns.

Einfache Nutzungsrechte:
Bei dieser Variante der Nutzung sind der Käufer und der Urheber (in diesem Falle der Designer) berechtigt das Logo zu verwenden. Der Urheber ist somit berechtigt, das Logo beispielsweise für Eigenwerbung zu verwenden. Der Käufer darf die Rechte an dem Logo an keine weitere Person übertragen (z.B. an einen weiteren Grafiker). Der Käufer bekommt die vom Urheber erteilte Erlaubnis, das Logo auf die im Vertrag vorgegeben Art und Weise zu nutzen.

Ausschließliches (exklusives) Nutzungsrecht:
Der Urheber überlässt hiermit dem Käufer das ausschließliche Nutzungsrecht, dass bedeutet, dass der Urheber sämtliche Rechte an dem Logo verliert und es nur nach Absprache für Eigenwerbung o.Ä. verwenden darf. Nach § 31 Absatz 3 Satz 2 UrhG des UrhG ist es jedoch möglich, dem Urheber das Recht zu geben, weiterhin das Logo als Referenz zu verwenden.

Designwerke, wie z.B. Logos, Grafiken und Webdesigns sind ohne vertragliche Vereinbarung nicht automatisch urheberrechtlich geschützt, anders bei Fotografien, diese sind ohne jegliche Vereinbarungen urheberrechtlich geschützt. Wenn bei deinem Design-Kauf keine Nutzungsrechte vereinbart und/oder beschränkt wurden, können diese grundsätzlich auf alle erdenklichen Arten genutzt werden.

Wenn die Werke jedoch vertraglich geschützt wurden, dann musst du dich an die vorgegebene Nutzungsrechte halten, und bei bedarf deine Nutzungsrechte nach Verhandlung mit dem Urheber erweitern, damit du nicht abgemahnt oder im schlimmsten Fall zu Schadensersatz verklagt werden kannst.

Räumliche Beschränkung:
National, international, festgelegte Sprachräume, Orte

Zeitliche Beschränkung:
z.B. 5 Jahre, zeitlich unbegrenzt, für die Dauer einer Kampagne, bis zu einem festgelegten Zeitpunkt

Beschränkung der Nutzungsart:
Nur Online, Kampagne, Zeitung, Flyer, festgelegte Vervielfältigung

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Das perfekte Logo

Das perfekte Logo

5 Dinge, die bei einem Logodesign besonders wichtig sind. 

Logo ist nicht gleich Logo. Hinter einem Logodesign stecken strategische Gedankengänge, das Wissen um Zielgruppe, Farbwelten und spätere Verwendung dessen.

Um das perfekte Logo zu erstellen, ist es wichtig im Voraus zu evaluieren, wen das Logo ansprechen soll, wie es genutzt werden soll und was es aussagen soll.

Nicht jedes Logo ist automatisch für jede Verwendung geeignet. Ein sehr detailreiches Logo wird schwierig auf kleinen Formaten darzustellen sein. Ein Logo voller Farbverläufe und kleiner Linien kann im Druck Schwierigkeiten machen.

Auf welche Dinge sollte man beim Designen eines Logos also besonders achten?

 

Die richtige Schriftart
Schriftarten sollten nicht zu fein dargestellt werden (z.B. durch Ultralight-Varianten), da es gegebenenfalls beim Druck (grade bei Visitenkarten oÄ) oder der Lesbarkeit kommen kann. Manche Drucker können so feine Linien nicht mehr darstellen und die Schrift kann „Wegbrechen“, also teilweise nicht mehr gedruckt werden. Auch zu verschnörkelte und nicht gut lesbare Fonts sollten eher vermieden werden, da der Kunde beim ersten Blick auf dein Logo sofort erkennen sollte, worum es geht und wie deine Firma heisst.

 

Passende Farben
Auch die Farbpsychologie spielt beim Logodesign eine wesentliche Rolle. Farben vermitteln Emotionen und so kann es schwierig werden, wenn ein Bestatter plötzlich mit fröhlichen Rosa und Gelbtönen daherkommt, weil der Geschäftsführer diese Farben so gerne mag, oder ein Kindergarten sein Logo schwarz/weiss erstellt. Jede Farbe vermittelt ein besonderes Gefühl bei dem Betrachter und das sollte unbedingt mit beachtet werden.

 

Online, Offline, groß, klein
Dein Logo sollte für die unterschiedlichsten Medien optimiert sein. Ein Logo, dass auf einem Flyer gut aussieht, funktioniert nicht automatisch auch auf einer kleinen Visitenkarte oder auf einem Kugelschreiber. Daher sollte man sich vor der Erstellung des Logos darüber im Klaren werden, wie das Logo später genutzt werden soll.

 

Nicht allzu kleine Elemente verwenden
Ein gutes Logo beinhaltet einfache Formen und schlichte, aussagekräftige Element. Zu feine Linien und kleinste Formen können in kleineren Formaten ebenfalls häufig nicht korrekt dargestellt werden.

 

Das optimale Format
Fordere bei deinem Grafiker dein Logo als Vektordatei an – z.B. als EPS. Mit dieser Datei bist du in der Lage, dein Logo verlustfrei zu skalieren. Jeder gute Grafiker stellt dir dieses Format zur Verfügung.

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HalloGrafik wird BoldBolder

HalloGrafik wird BoldBolder

2015 ging HalloGrafik mit viel Motivation und Elan nach langjähriger Festanstellung in unterschiedlichen großen Werbeagenturen an den Start. Hauptsächlich wurden simple Grafikdesigns, wie Newsletter, Banner, Flyer und Broschüren umgesetzt. Schnell erweiterte sich das Spektrum auf komplette Webdesigns und schließlich auch auf Gesamtpakete bestehend aus der Entwicklung von ganzheitlichen Corporate Designs.

Auf Grund dieser Angebotserweiterung kam immer mehr das Gefühl auf, dass der Name „HalloGrafik“ aus den Kinderschuhen gewachsen ist und nicht mehr das aussagt, was die Agentur zu bieten hat.

Kreativität, ausgefallenes, moderenes und mutiges Design. BoldBolder spiegelt diese Einstellung wieder und die Freude ist riesig, nun mit dem neuen Namen weitere großartige Projekte umzusetzen. 

Think bolder.

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Basis Designleuchten

Basis Designleuchten

Die Münchner Manufaktur für Designleuchten benötigte Flyer für die Leuchten „Tolenno“, „Tolenno Opera“ und „Genua“, sowie einen neuen Webauftritt.

Logo
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Magazin für effective nature

effective nature

Broschüre zum Thema Gesundheit, Sport und Ernährung.

Broschüre

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MonteraTV

MonteraTV

Logo- und Website für das Schweizer Medienunternehmen MonteraTV.

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Corporate Design

9 Monate

9 Monate

Logodesign für eines der größten deutschen Portale für Schwangere, Familien mit Kinderwunsch und junge Eltern.

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Corporate Design Webdesign

Ingenieur Schumacher

Ingenieur Schumacher

Logo- und Webdesign für einen Bauingenieuren.

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Glashappen

Glashappen

Für das StartUp “Glashappen” erstellte ich ein neues Logo, einen Stempel, passende Sticker, sowie die Website inkl. Onlineshop.

Logo
Etikett
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Onlineshop

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